More Than 777 Years

More Than 777 Years Hans-Joachim Heßler:
More Than 777 Years


Ein Streifzug durch

die Musikgeschichte








"Hans-Joachim Heßler entfacht
archaische Allegros auf seinen Tasten"
(WAZ)

"Wer in Heßlers neuer Einspielung
musik- und religionsgeschichtliche Zusammenhänge sucht, wird fündig. [...] Klaviermusik zum Genießen"
(Dresdner Universitätsjournal)

"Wie körperlich erlebbar Musik sein kann, erfuhren Zuhörer
durch Hans-Joachim Heßlers Klaviersolo, bei dem der Pianist
vollkommen eins mit seinem Instrument zu werden schien"
(Ruhr-Nachrichten)

"Hans-Joachim Heßler fesselte
durch energischen Vortrag und theatralische Dramatik"
(Westfälisches Volksblatt)

"Der außergewöhnliche Künstler hatte einen
hoch spannenden, musikalischen Abend präsentiert
und das Publikum voll überzeugt"
(Westfälischer Anzeiger)

"...[verschiedenste] Einflüsse finden sich da in einer einzigartigen,sehr persönlichen und intensiv nachzuempfindenden Verschmelzung [...],
Raum und Zeit überwindender musikalischer Integrationsfähigkeit"
(Jazzpodium)



»777 – eine Zahl als Motto: In seiner neuen CD improvisiert und komponiert sich Hans-Joachim Heßler durch mehr als 777 Jahre Musikgeschichte. Was aber hat es mit der magischen Zahl auf sich? Da bietet sich ein reiches Konnotationsfeld an: eine heilige Zahl (Judentum, Christentum, Islam), die auf Weisheit, ein hohes Alter, den siebten Himmel oder auf die Zusammensetzung aus den gleichfalls magischen Zahlen 3 (z.B. Vollkommenheit, Dreieinigkeit) und 4 (z.B. vier Elemente, vier Himmelsrichtungen) hinweisen kann. Der Zusammenhang mit den eingespielten Stücken bleibt offen und soll es vielleicht sogar bleiben.
Zehn Stücke sind auf der CD versammelt – sie spannen einen Bogen quer durch die Jahrhunderte, und sie umschließen musikalische Ästhetiken vom Orient bis zum Okzident. Die letzte Nummer, „Southafrican Aura“, dehnt den selbst gesteckten geografischen und musikalischen Rahmen aus.
Die Verschmelzung europäischer und orientalischer Einflüsse in der Musik ist ja keineswegs neu, und berechtigterweise könnte man sich fragen, was dem Repertoire hier noch hinzugefügt werden könnte. Mittelalterliche Musik, Janitscharenklänge und osteuropäische jüdische Volksmusik sind uns als Inspirationsquellen für die zeitgenössische Musik mittlerweile derart gut vertraut, dass deren Verwendung schon fast als Platitüde gelten könnte. Ein Generalverdacht? Mitnichten. Statt dessen fragen wir uns, was ein Komponist oder ein improvisierender Pianist mit diesem „Material“ anstellen muss, damit wir aufhorchen und zum Hinlauschen bereit werden.
Er, der Pianist, muss die Fähigkeit mitbringen, unsere Aufmerksamkeit in den Bann zu schlagen. Und dieser Bann speist sich im Falle von Hans-Joachim Heßler aus zwei Komponenten. Zum einen ein stupender und höchst individueller Umgang mit dem Klavierklang: unglaublich direkt, fast rau geht Heßler mit dem Instrument um. Da wird nicht weichgezeichnet, nicht geschmeichelt, nicht um die Gunst des Publikums geworben. Vielmehr vermittelt diese Direktheit einen tiefen Ernst des musikalischen Anliegens, so als ob der Mann am Klavier uns einfach etwas Wahres erzählen möchte. Geschichten, die uns nicht ganz neu sind, Geschichten, denen wir als Zuhörer aber immer wieder von Neuem folgen und zustimmen.
Danse de la Renaissance eröffnet den Reigen der Improvisationen. Ausgangspunkt ist ein Lied des Renaissance-Komponisten Josquin Desprez mit dem sprechenden Titel „Mille Regretz“ (Tausendfaches Bedauern). Dieses Lied wurde 100 Jahre nach seiner Entstehung vom spanischen Komponisten Luys de Narváez bearbeitet und als Canción del Emperador Kaiser Karl V. gewidmet. Heßlers Improvisation über die Komposition von Narváez wird so zur Musik über Musik über Musik, vielschichtig und vieldeutig.
In der Improvisation sur une sonate de Domenico Scarlatti hören wir vertraute Klänge des Barock. Ganz allmählich verlässt Heßler die anfänglich fast bieder gestaltete Stilimprovisation, und wie er dann sukzessive die Harmonik der Klassik, der frühen und späten Romantik, des Impressionismus und letztendlich des Jazz aus den Klängen der „galanten“ Sonate entwickelt, ist absolut faszinierend. Die Kugelgestalt der Zeit schließt sich um das Werk, indem Heßler den Hörer wieder in die Barockzeit zurückführt. Wollte man es banal ausdrücken, könnte man von einer Rahmenform sprechen; wagt man sich in die Zahlenmystik vor, könnte man die Zahl 777 als Ausdruck der Unendlichkeit für diese Improvisation als Motto erkennen.
Zeitlich am weitesten zurückliegend ist das musikalische Material des Danse médiévale. Allerdings scheint weniger die Anlehnung an einen mittelalterlichen Tanz im Zentrum zu stehen als die Hommage an Arvo Pärt und dessen Tintinnabuli-Stil. Das „Glöckchenspiel“ (lateinisch Tintinnabulum) wurde zum nicht unumstrittenen Markenzeichen Pärts; Heßlers Improvisation bricht allerdings Pärts Ästhetik in wohltuender Weise auf. Danse médiévale kann auch als Zeugnis einer ununterbrochenen Fortsetzung der Beschäftigung Heßlers mit Pärt verstanden werden.
Mit Händel, Debussy und Bartók werden dezidiert europäische Komponisten als Mentoren für die Improvisationen genannt. Händels „Ohrwurm“, die Sarabande aus der d-Moll-Suite HWV 437, erklingt auf der CD zuerst einmal unverändert, bevor sich Heßler in eine fast zehnminütige Improvisation, Danse espagnole, vertieft. In der Melodik und in der Rhythmik statisch, scheint diese Sarabande alle Möglichkeiten für weitschweifende Umspielungen zu geben. Dass Heßler aber im Verlauf seiner Improvisation immer wieder zur Urquelle, dem stilisierten spanischen Tanz, zurückblendet, verleiht dieser Nummer formal eine zugleich straffe wie auch extravagante Note. Das Ballet Debussy wählt eines der Préludes („Les collines d´Anacapri“ – Die Hügel von Anacapri) von Debussy als musikalisches Ausgangsmaterial. Dass auch hier Heßler nicht in der Harmonik des Impressionismus verharrt, versteht sich von selbst. Das Ballet Bartók hält, was der Titel verspricht: Eine direkte Würdigung Bartóks, der sich als eifriger Sammler von Volksmelodien verschiedener Länder einen Namen machte. Die Rhythmen der Volkstänze Rumäniens, Bulgariens und des vorderen Orients klingen uns hier entgegen.
Im Danse turque und im Danse juive werden Themen aus türkischen bzw. osteuropäisch-jüdischen Volkstänzen aufgegriffen. Im Danse turque spielt Heßler nicht nur Klavier, sondern auch die Fußtrommel Cajón. Das Klangvolumen und die klangliche Vielfalt des Klaviers werden so immens erweitert.
Dass Heßler seine CD mit der Nummer Southafrican Aura abschließt, ist eine verbindende Geste in Richtung Südhalbkugel dieser einen Erde – offensichtlich sollen nicht nur Orient und Okzident musikalisch (und vielleicht auch anders) verbunden werden. Dass in diesem Schlussstück der südafrikanische Komponist und Pianist Abdullah Ibrahim (alias Dollar Brand) gefeiert wird, verrät das Booklet zur CD. Allerdings gilt auch hier wie für die anderen Stücke, dass fast zur Nebensache wird, woher das Ausgangsmaterial kommt, weil Heßler, wie es scheint, alles, was sich anbietet, mit der gleichen Ernsthaftigkeit und Liebe seinen musikalisch-improvisatorischen Betrachtungen zuführt.«
(Dr. Barbara Dobretsberger, Dozentin für Musikwissenschaft an der Universität Mozarteum Salzburg)



KLANGBEISPIELE

Klangbeispiel 1: Danse de la Renaissance (Anfang)
Klangbeispiel 2: Balet Bartok (Ende)
Klangbeispiel 3: Improvisation sur une sonate de
Domenico Scarlatti (Ausschnitt)
Klangbeispiel 4: Danse turque (Ende)

NonEM-Records AAM9416

Spiegel im Spiegel

Spiegel im Spiegel Hans-Joachim Heßler:
Spiegel im Spiegel

Eine programmatische Improvisation über vier Geschichten aus dem gleichnamigen Zyklus von Michael Ende



"...die Quintessenz meines bisherigen Schaffens..."
(Hans-Joachim Heßler)
...mit dem grandiosen Matthias Schubert am Tenorsaxophon...
»Heßler & Schubert ernteten Begeisterung«
(Rheinische Post, 07.07.2009)
...mit Jazzband, Kirchenorgel, Streichquartett und Orchester...
...nach dem gleichnamigen 'Labyrinth' des Meister-Erzählers Michael Ende
(http://de.wikipedia.org/wiki/Der_Spiegel_im_Spiegel)

"Kaum jemand weiß, dass Michael Ende, der geniale Schöpfer der Unendlichen Geschichte, auch Texte für Erwachsene geschrieben hat - etwa seinen Prosaband Der Spiegel im Spiegel, einer Folge von absurden, surrealen, unsere gewohnte Wahrnehmung auf den Kopf stellenden Betrachtungen. Das Spiegeln hat auch den Komponisten und Pianisten Joachim Heßler fasziniert - schließlich sind Spiegelungen, Umkehrungen und Kanons schon seit dem Mittelalter bekannte musikalische Techniken. Heßler spiegelt vier Erzählungen aus Endes Werk mit musikalischer Raffinesse und verbindet komponierte und freie Passagen so kunstvoll, dass der Berliner Tenorist Matthias Schubert, der mit seiner ungeheuren Bandbreite zu den stärksten Saxophonisten Deutschlands zählt, seine ganze Emotionalität ausspielen kann. Ein schillernder Reflex, der, von Ende angeleuchtet, die Dimensionen sprengt« (Traumzeit, 06.07.2009)

Die »Mitwirkende[n] verbinden komponierte und freie Passagen zu einer traumhaften Klangwelt..." (Coolibri 4/2012, S. 28).

"Wenn nun ein Musiker eine programmatische Improvisation aus dem Zyklus [Spiegel im Spiegel von Michael Ende] unternimmt, schließt sich der Kreis zwischen Malerei, Literatur und Musik. [...] Als Grenzgänger zwischen zeitgenössischer Komposition und freier Improvisation widmet sich Heßler seinem Ansatz der "konzeptionellen Diskontinuität" in kreativer Fülle, musikalischer Finesse, hoher emotionaler Dichte und zum Teil fast verstörender Intensität, schafft so ein eigenes Labyrinth der Spiegelungen, surreal, poetisch, erfüllt von warmen Licht" (Tobias Böcker im Jazzpodium 7-8/2012, S. 84).

"Hauptsache jedoch, es ist gut. Und das ist es. In Endes Text »Schweres schwarzes Tuch« (Stück 2) geht es um einen Tänzer, der auf seinen Auftritt wartet, der nie stattfinden wird. Dieser Tanz, so steht es bei Ende, soll »mit einem mächtigen Paukenschlag« beginnen. Im kunstvoll auf der Stelle tretenden Text bleibt der erlösende Paukenschlag aus. Die Musik jedoch liefert ihn nach exakt 6:29 Minuten, und dann beginnt der Tanz: wild, ausgelassen. Filigran zieht die Musik die Spuren nach, die in einem anderen Text Endes ein Schlittschuhläufer mit seinen Schlittschuhen in den Himmel zieht (Stück 4). Hier überraschen schöne Wechsel: In der Mitte dieses Musikstückes gibt es eine Passage, die sich zunächst gängig eingängig nach vollklimatisierter Hotellobby-Musik in Las Vegas anhört. Wie sich dann aber aus dem Dialog mit dem Klavier (Heßler) das Tenorsaxophon (Matthias Schubert) freimacht und schräge Eigensinnigkeit in höchsten Tönen zelebriert - das hat Klasse" (Jens Sparschuh, DER TAGESSPIEGEL Nr. 21399 vom 22. Juli 2012, S. 28).

"Ideologien in Bezug auf eine «zeitgenössische» Klangsprache sind dem Komponisten Hans Joachim Heßler fremd. Seine Stilsouveränität erlaubt es ihm, sich auf das Changieren zwischen Freitonalem und Tonalem, zwischen Komponiertem und Improvisiertem, zwischen Zitiertem und Originalem einzulassen. Dies dokumentiert der Komponist eindrücklich auch in seinen vier programmatischen Improvisationen «Spiegel im Spiegel». Dass Ironie und Satire Heßler nicht fremd sind, wird in den programmatischen Improvisationen zu Michael Endes Texten deutlich. Ein Vorläufer der surrealistischen Ader Heßlers zeigt sich im Streichquartett «Tanz im Vogelkäfig», das mit Flamenco-Klängen folkloristische Allusionen zulässt. Das Orchesterstück «Nabuli Tintin» von 1999 verrät einiges über Heßlers stets auf der Suche befindliche und über eine große Bandbreite verfügende Komponistenseele. Als Hommage an Arvo Pärt, dessen Tintinnabuli-Stil (Glöckchenspiel-Stil) in den 1970er-Jahren aus der von ihm als zukunftslos empfundenen Moderne hinausführte und einen neuen kompositorischen Weg öffnete, legt «Nabuli Tintin» Zeugnis ab von den vielfältigen Möglichkeiten des «postmodernen» Komponierens" (Dr. Barbara Dobretsberger im Glarean Magazin vom 6. Juli 2012).

JAZZ BAND
Matthias Schubert - Tenorsaxophon
Hans-Joachim Heßler - Orgel, Klavier, Keyboards
Stefan Werni - Kontrabass, Elektronik
Klaus Wallmeier - Schlagzeug, Stimme

ORCHESTER
Staatliche Philharmonie Brasov (Kronstadt), Rumänien
Leitung: Ovidiu Dan Chirila

EICHENDORFF-QUARTETT
Michael Nachbar - Violine
Ogtay Zeynalou - Violine
Benjamin Nachbar - Viola
Ludmila Pefritschenko - Violoncello

NonEM-Records AAM9414

Der Tanz auf dem Vulkan

Der Tanz auf dem Vulkan Hans-Joachim Heßler:
Der Tanz auf dem Vulkan

Mitschnitt des Konzertes vom 5.11.2006 in der Pauluskirche Dortmund-Nord

Hans-Joachim Heßler - Orgel, Klavier
Stefan Werni - Kontrabass, Virus-Synthesizer
Klaus Wallmeier - Schlagzeug, Perkussion, Stimme

NonEM-Records AAM9407

Bild: D. Paley, unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike Licence in der Version 2.0

Modus Toni - Tonus Modi

Modus Toni Orgelwerke von Hans-Joachim Heßler (Nabuli Tintin, Evocation Nr.2, Weil seine Bewohner Böses tun..., G.F. H.A.E.)

aufgenommen am 12.-14.12.2006 in der kath. Pfarrkirche Herz Jesu, Bottrop

Hans-Joachim Heßler, Thomas Klein, Ulrich Prenger und Felix Schoppmeier - Orgel

NonEM-Records, AAM9405

Klangbeispiel 1: A.C.D.E.B. (Anfang)
Klangbeispiel 2: G.F.H.A.E. (Ausschnitt)
Klangbeispiel 3: Morgenstern-Meditation (Schluss)

D.A.

D.A. Microelectronic and Mechanical Movements

aufgenommen am 7. und 8.8.2007 in der kath. Pfarrkirche Herz Jesu, Bottrop

Hans-Joachim Heßler - Rensch-Orgel (4 Manuale, 56 Register), diverse Perkussionsinstrumente
Stefan Werni - Virus Redback, Virus TI und Yamaha DX7 Synthesizer, 1/4 Violoncello
Christian Jendreiko - Virus Indigo Synthesizer, Hohner SG 57 E-Gitarre

NonEM-Records AAM9406

Bild: S. Jurvetson, unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike Licence in der Version 2.0

Kaleidoskop #1

Kaleidoskop #1 Hans-Joachim Heßler:
Kaleidoskop #1

Mitschnitt des Konzerts »Orgel und Schlagzeug« vom 2.10.1999 in der Heilig-Geist-Kirche, München

Hans-Joachim Heßler, Orgel
Hans-Jürgen Kanty, Schlagzeug

NonEM-Records AAM9402

Bild: H. Pellikka, unter der Creative Commons Attribution-ShareAlike Licence in der Version 2.0

Continuum contra Punctum

Continuum contra Punctum Kompositionen von Hans-Joachim Heßler und Stefan Werni

Mitschnitt des Konzerts vom 28.6.1997 im Rahmen des Jazzfestivals der Universität Dortmund
Live aus dem Fritz-Henßler-Haus

Katharina Herzig, Violine
Stefan Werni, Kontrabass
Michael Koball, Marimbaphon
Hans-Joachim Heßler, Klavier

NonEM-Records, AAM9404

Bist du ein Mensch, so fühle meine Not

Ab-Art-Trio Werke von Hans-Joachim Heßler (Ein leerer Traum des Glücks, S.L.Y., Claude und der ungerade Takt, Der Bilderbuchmond) und Ulrich Blomann

1994

Ab-Art-Ensemble:
Gesine van der Grinten, Mezzosopran
Hans-Joachim Heßler, Klavier
Ulrich Blomann, Saxophon

NonEM-Records AAM9401

Klangbeispiel 1: Claude und der ungerade Takt
Klangbeispiel 2: S.L.Y.

Bergaufsicht

Bergaufsicht Ein multimediales Kunstereignis aud der Waldbrache und in der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Teutoburgia in Herne
19.-22.09.1991

mit Hans-Joachim Heßler, Klavier

Foto- und Tondokumentation, hrsg. vom Förderverein Teutoburgia e.V., Herne 1992

CD fn-musik 910919 - vergriffen

Sophisticated Jazz and Pop

Hans Joachim Heßler (Archibald Ammann):
10 Well-Tempered Appearances Of The Blues

2003

MARA-Records, AMA 626641